Maureens Erlebnisse
Freie Übersetzung der Geschichte „Maureen Swallows Graddad” von „SethP”.
1
1.1
Maureen schaute missmutig in den Spiegel. „Ich muss wieder abnehmen!” murmelte sie.
Hätte sie die Jungs in ihrer Abiturklasse gefragt, hätten die ihr etwas anderes geantwortet. Maureen war perfekt proportioniert. Ein schöner, fester Busen der Kategorie 80C und eine sehr geschwungene Körperform.
Maureen fand ihr Becken zu breit, die Jungs fanden es einfach einladend und begehrenswert. Sie hatte grüne Augen, kurzes rotes Haar und ein sehr süßes Lächeln. Sie war nicht gerade eine ultimative Schönheit, aber viele Jungs zählten sie aufgrund ihrer Rundungen zur oberen Liga.
So ausgestattet hatte Maureen keine Schwierigkeiten an Verabredungen zu kommen. Alles nur kurze Beziehungen und die meisten auf eines ausgerichtet: ihre Titten und ihre Blowjob-Künste.
Sie liebte Blowjobs! Dieses Stöhnen und unkontrollierte Zucken, kurz bevor es aus den Kerlen herausbricht und dann dieses Gefühl, wie der heiße Saft ihren Mund flutet und ihre Kehle herunterläuft, das findet sie großartig.
Ihrer Eltern waren ausgegangen und gelangweilt machte sich Maureen etwas zu essen und setzte sich dann auf die Couch im Wohnzimmer. Sie zappte durch die Programme, doch es war nichts Tolles dabei. Plötzlich fiel ihr Blick auf die Vitrine in der Ecke. Eine Tür war ein Stückchen weit geöffnet und ohne groß darüber nachzudenken stand sie von ihrer Neugier getrieben auf und schaute hinter die Tür. Einige Bücher waren zu sehen und eines stand etwas vor. Als sie es hineindrücken wollte, ging es nicht tiefer. Das war merkwürdig, denn der Schrank war eigentlich tief genug.
Sie nahm das Buch heraus und schaute auf einen Schuhkarton, der quer hinter den Büchern lag und das Zurückschieben des Buches verhinderte.
Vorsichtig holte Maureen den Karton heraus und schaute neugierig hinein. Sie staunte nicht schlecht, als sie dort drin eine Reihe von DVD’s fand, einige eingepackt und einige selbstgebrannt.
„Erstklassige Blowjobs” stand auf einem der selbsterstellten Datenträger. Neugierig legte Maureen die DVD ein und sah auf dem Flachbildschirm, wie eine kurvenreiche, junge schwarze Frau auf einem Bett hockte und den größten Schwanz im Mund hatte, den Maureen jemals gesehen hatte. Sie schätzte das Teil auf gut und gern dreißig Zentimeter. Mit einem Mal schoss Maureen die Feuchtigkeit in die Möse.
Schlürfend und schmatzend drückte die Schwarze den Kopf immer tiefer auf den Schwanz, bis sie es schaffte, dass er ganz in ihrem Mund steckte und sie mit der Zunge über die tennisballgroßen Eier lecken konnte. Ihr liefen Spucke und Schleim aus dem Mund, es grunzte und schmatzte laut und man sah, wie die gewaltige Eichel in ihrem Rachen steckte. Ein unglaublicher Anblick!
„Ich komme!” hörte sie den Mann stöhnen, dann sah sie nur noch, wie die schwarze Schlampe die Augen schloss und alles, was der Schwanz in sie schloss herunterschluckte. Der Mann legte seine Hand auf ihren Kopf und hielt sie eisern auf seinem Schwanz fixiert, bis nach schier endloser Zeit der Schwanz ausgespuckt hatte.
Lächelnd richtete die Frau sich auf und zeigte dem Mann, der übrigens fast doppelt so alt war wie sie, den schleimigen Inhalt ihres Munds. Dann schluckte sie alles grinsend herunter.
Dieser Anblick faszinierte Maureen und sie fast sehnsüchtig bedauerte sie, dass sie im Augenblick keinen Schwanz hatte, den sie selber blasen konnte. Zu gerne hätte sie ausprobiert, was sie gerade gesehen hatte.
Wie das Schicksal so spielte klingelte es in diesem Moment an der Haustür. Blitzschnell schaltete Maureen den Fernseher aus und brachte ihre etwas derangierten Klamotten wieder in Ordnung, bevor sie zur Tür ging.
Wer konnte das sein?
Überrascht schaute sie auf Rob, einen schmächtigen Nachbarsjungen, der die Zeitungen austrug.
„Rob!” sagte Maureen überrumpelt. „Was machst du denn hier?”
Der schüchterne, schlaksige Junge schaute sie an. „Es ist der letzte Freitag im Monat.”
Klar, erinnerte sich Maureen, an diesem Tag bekam er immer sein Austragegeld.
„Komm rein!” sagte sie und ging mit ihm ins Wohnzimmer.
„Meine Eltern sind nicht zuhause”, sagte sie und zuckte entschuldigend mit den Schultern.
Sie sah Robs Enttäuschung auf dem Gesicht.
„Wie viel kriegst du denn?”
„Fünfundzwanzig!”
Maureen ging in den Flur zurück und fand das Portemonnaie in ihrer Jackentasche. Darin war nur ein Zwanziger.
Zurück im Wohnzimmer fiel er plötzlich etwas ein.
„Pass auf, Rob, ich habe im Moment nur zwanzig, aber ich mache dir ein Angebot.”
Sie drückte ihn in einen Sessel und hockte sich zwischen seine Beine.
„Sag keinen Ton!” schärfte sie ihm ein. „Lehn dich zurück und genieße!”
Sie zog ihr T-Shirt aus und präsentierte Rob ihre nackten Titten, der fasziniert darauf starrte. Dann fummelte sie an seiner Hose herum und schließlich hatte sie ihre Hand darin und suchte nach etwas Hartem.
Sie stieß auf ein pochendes Etwas, das sich schnell aufrichtete. escort bayan fındıkzade Sie zog Rob die Hose und den Slip aus und ein ansehnlicher, dünner Schwanz sprang heraus.
„Rob!” stöhnte sie laut. „Nicht schlecht!”
Sie beugte sich vor und sein Lümmel verschwand in ihrem Mund. Rob stöhnte leise und traute seinen Augen nicht.
Sie wirbelte mit ihrer Zunge auf seiner Eichel herum, drückte sie spielerisch in den kleinen Pissschlitz und es dauerte nicht lange, bis sich der Zeitungsjunge unter ihr wand und immer lauter stöhnte.
Tief nahm sie die dünne Stange in sich auf und massierte seine Eier, als das bekannte Zucken begann. Ohne sie vorzuwarnen schoss ihr Rob seinen seimigen Sahnecocktail in den Mund. Sie melkte alles aus ihm heraus und schleckte seine Lanze anschließend noch sauber.
„Ist die Bezahlung okay?” fragte Maureen grinsend und Rob konnte nur stumm nicken.
„Wenn du niemandem etwas verrätst, bekommst du nächsten Monat vielleicht die gleiche Entlohnung.”
Selig lächelnd zog der schlaksige Junge ab.
1.2
In den folgenden Wochen baute sie ihre Erfahrung aus. Das Basketball-Team der Schule ließ sich nur zu gerne von ihr entsaften, wobei sie auch vor zwei älteren Trainern nicht Halt machte.
Auf einem Rastplatz stieg sie zu mehreren LKW-Fahrern in die Kabine und lutschte ihnen die Schwänze.
Auch Rob erhielt noch einmal eine zungenfertige Bezahlung.
Wenn sie auf Partys eingeladen war, fand sie immer genug Kerle, die sich gerne von ihr „einen blasen” ließen, zumal sich ihr Talent schnell herumsprach. Wobei es bei ihren Bekanntschaften immer bei Oralsex oder etwas Petting blieb. Objektiv betrachtet war sie immer noch Jungfrau, doch darüber ließ sich die Achtzehnjährige keine grauen Haare wachsen, der Richtige würde schon noch kommen!
Nach einer Party torkelte sie irgendwie nach Hause und warf sich ziemlich betrunken in das nächstbeste Bett. Es war das im Gästezimmer. Sie hatte wieder drei Jungen entsaftet und jede Menge leckerer Cocktails zu sich genommen.
Schnell zog sie sich die Kleidung aus und legte sich nackt in das für alle Fälle bezogene Bett. Sie schlief sofort ein und wachte irgendwann auf, weil ihre Blase drückte.
Im Dunklen ging sie auf die Toilette und schimpfte über ihre Kopfschmerzen. Als sie zurückkam, bemerkte sie, dass sie ins falsche Zimmer gegangen war. Aber dort wartete eine warme Decke auf sie, also ging sie dorthin zurück. Als sie sich ins Bett kuschelte, stieß sie gegen etwas Warmes.
Vorsichtig streckte sie die Hand aus und fühlte einen warmen, menschlichen Körper. Neugierig ließ sie ihre Hand über den Körper gleiten. Sie hätte Licht machen und schauen können, doch dann wäre die Person dort möglicherweise aufgewacht und wie hätte sie dann erklären sollen, dass sie neben ihr im Gästebett lag?
Die Neugier siegte und ihre Hand glitt weiter vorsichtig über den Körper. Ganz offenbar trug der Gast nur einen Slip und die Brust war flach und behaart, also war es ein Mann.
Ihre Hand glitt in den Slip und traf auf einen Schwanz, der sich unter ihrer Berührung pochend aufrichtete. Gleich spürte Maureen, wie es ihr feucht in die Muschi schoss.
Trotz der drei Ladungen Sperma, die sie geschluckt hatte, war sie schon wieder geil. Wie der Unbekannte wohl schmeckte?
Vorsichtig hockte sie sich neben ihn und angelte den Schwanz aus dem Slip. Der Mann bewegte sich kurz und stöhnte, wachte aber nicht auf.
Als sie den Schwanz in den Mund nahm, wuchs er immer noch und entwickelte sich zu einem dicken und langen Prachtexemplar. Es war eine wahre Wonne ihn zu blasen! Immer wieder züngelte sie über die Eichel, walkte die dicken, haarigen Eier und massierte den kräftigen Stamm dieses Speeres.
Der Mann zuckte und stöhnte, doch er erwachte nicht. Die Erregung des Unbekannten stieg schnell an und bald stöhnte er im Schlaf warnende Worte, die Maureen gar nicht benötigte. Sie wusste selbst, dass der Kerl kurz davor war zu kommen.
„Schöne Träume!” dachte sie noch, da sprudelte es auch schon aus der Eichel heraus. Erst die salzigen Vorboten, dann schossen ihr die nussigen Salven an den Gaumen und gierig schluckte Maureen alles herunter. Das letzte wichste sie aus dem Schwanz und den Eiern heraus, dann fiel die Lanze in sich zusammen und Maureen packte sie wieder in den Slip, drehte sich um und schlief zufrieden ein.
1.3
Maureen erwachte mit einem mächtigen Brummschädel in ihrem eigenen Bett. In kleinen Fetzen kam die Erinnerung an gestern zurück. Sie erinnerte sich, dass sie zufällig im Gästezimmer gelandet war und dort einem Unbekannten die Sahne aus den Eiern gesogen hatte. Und nun lag sie in ihrem eigenen Bett, in ihrem eigenen Zimmer! Wie konnte das sein?
Sie schlurfte zur Dusche und machte sich erst einmal frisch, dann zog sie sich etwas Bequemes an und ging in die Küche. Dort war allesblitzblank, nur ein Zettel lag auf dem Tisch: „Hallo, Maureen, mein Engel. Kümmerst du dich morgen bitte um das Frühstück für Opa? escort taksim Er übernachtet im Gästezimmer um auf dich aufzupassen während wir weg sind.”
„Ach du scheiße!” stieß die junge Frau hervor. Dann war das der Schwanz ihres Opas, den sie gestern Nacht geblasen hatte?
Sie hörte etwas hinter sich und drehte sich um. Lächelnd blickte sie ihr Großvater an.
„Danke für dein nächtliches Geschenk, Maureen! Du glaubst gar nicht, wie ich das gebraucht habe seit Mathilda tot ist.”
Mathilda war seine vor zwei Jahren verstorbene Ehefrau.
Er zog seine Shorts herunter und sein dicker, von Adern durchzogener Schwanz sprang heraus.
„Siehst du, ihm hat es gefallen!” sagte ihr Großvater und winkte sie zu sich.
Zunächst war Maureen noch unschlüssig, dann lächelte sie ihren Opa an, ging auf ihn zu und vor ihm auf die Knie. Schließlich hatten ihre Eltern ihr doch aufgetragen sich um den alten Mann zu kümmern!
„Gut für meinen Eiweiß-Haushalt”, murmelte sie noch, dann verschwand die dicke Eichel in ihrem Mund.
Hingebungsvoll widmete sie sich der erigierten Lanze ihres Großvaters und brachte den alten Mann zu einem zufriedenen Grunzen.
„Du weißt, wie man einen alten Mann wieder jung macht”, sagte er glucksend und legte seiner Enkelin die Hand auf den Kopf.
So angestachelt ging es auf die Zielgerade und keine Minute später spritzte er ihr mit lautem Keuchen seine Sahne in den Mund und sah interessiert zu, wie die junge Frau nicht nur alles brav herunterschluckte, sondern anschließend auch noch aller perfekt sauberleckte, wieder verpackte und ihn zufrieden grinsend ansah.
„Was denkst du jetzt bloß von mir”, fragte sie ihn und biss sich auf die Lippen.
„Maureen, du bist eine wirklich tolle Enkelin, die wirklich alles für ihren alten, alleinstehenden Großvater tut! Ich finde das wunderbar und du musst dich für nichts von dem schämen, was du getan hast. Im Gegenteil, du hast mich zu einem glücklichen Menschen gemacht und wenn ich mir dich so anschaue, macht es dir ja auch Spaß.”
„Ja, das macht es wirklich”, bestätigte sie, holte zum Beweis ihrer Aussage seinen Halbsteifen wieder aus der Hose und steckte ihn sich in den Mund.
2
„Was geht hier vor! MAUREEN! Du kleine Hure! WAS MACHST DU DA?”
Sie hörten das Kreischen von Nancy, Maureens Mutter, die früher als erwartet nach Hause kam.
„Papa, das ist Inzest! Wie kannst du so etwas tun!?!”
Maureen entließ den Schwanz ihres Opas aus dem Mund, der voller Speichel war und im Licht glänzte. Sie schaute ihre Mutter an, die nur auf die Lanze in der Hand ihrer Tochter starrte.
Eine halbe Minute tickte nur ruhig die Küchenuhr, während niemand ein Wort sagte.
„Nancy”, sagte der Großvater und wandte sich in ruhigem Ton an seine Tochter, „ich… ich kann das wirklich nicht erklären… Es ist nicht richtig… Und trotzdem, es ist ein großartiges Gefühl. Meine Enkelin hat mich wieder jung gemacht, ich fühle mich wieder wie ein Mann… nach all der Zeit.”
Er nahm einen tiefen Atemzug und fuhr fort: „Ich werde es machen, solange Maureen es auch will. Also entweder du verschwindest jetzt… oder du machst mit!”
Mit ungläubigem Gesicht starrte Nancy ihren Vater an. Gleichzeitig griff der alte Mann Maureen in die Haare und zog sie sanft wieder Richtung Bauch. Maureen öffnete die Lippen und ließ seinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden.
Die andere Hand legte der Großvater auf Nancys Schulter und drückte sie sanft hinunter. Überrumpelt ging Maureens Mutter auf die Knie und spürte, wie die Hand ihres Vaters von der Schulter in ihre Haare wanderte und sie zu sich zog.
Immer noch unter Schock ließ Nancy alles mit sich geschehen. Ihre Tochter schaltete schnell, ließ den Schwanz ihres Großvaters frei und der dirigierte seine Eichel an die Lippen seiner Tochter.
Noch während diese ohne nachzudenken den Mund öffnete und den väterlichen Schwanz in sich aufnahm, fing Maureen an die Bluse ihrer Mutter zu öffnen.
Fast wie eine ferngesteuerte Puppe blies Nancy den Schwanz ihres Vaters und spürte, wie ihr Bluse und BH vom Körper gezogen wurden und durch die streichelnden Hände und den küssenden Mund ihrer Tochter ersetzt wurden.
Nancy wurde bewusst, wie sie sehr sie die körperliche Liebe vermisste, seit ihr Mann kein Interesse mehr an ihr zeigte. Eine wohlige Wärme kam in ihren Körper zurück und breitete sich aus, ebenso wie die Feuchtigkeit in ihrem Schoß.
Eben in diesen Schoß glitt die Hand ihrer Tochter, die den Rock geöffnet und eine Hand in den Liebestöter geschoben hatte, sich durch ein ungepflegtes Dickicht an Schamhaar arbeitend.
Sie hörte ihre Mutter lustvoll stöhnen und begann mit den Fingern in deren Muschi zu wühlen. Nancy wurde immer erregter und ließ es zu, dass ihre Tochter sie auf den Boden drückte und ihr alle Klamotten vom Leib zog. Dann zog sich Maureen ebenfalls aus und legte sich auf ihre Mutter. Beide hatten jetzt die Muschi der anderen vor Augen und wie von einem Magnet wurden sie davon escort bayan halkalı angezogen und begannen sich erst zaghaft, dann immer intensiver gegenseitig zu lecken.
Lächelnd schaute sich der Großvater das Treiben seiner Tochter und seiner Enkelin an, wichste versonnen seinen Schwanz während er den Anblick der beiden nackten Leiber in sich aufsog.
Als er die gespreizten Schenkel seiner Tochter sah, den dicken Urwald und die geschwollenen Schamlippen, die halb geöffnet waren und ihn einzuladen schienen, kannte er kein Halten mehr.
Er zog sich aus, hockte sich zwischen die Beine und legte seine Eichel an den feuchten Eingang und versenkte seinen Schwanz mit einem gewaltigen Stoß in seiner Tochter. Keine zwei Stöße später schrie die Frau, die so lange keinen Sex mehr gehabt hatte, auf und ein Orgasmus schüttelte sie unbarmherzig durch.
Während ihr Vater sie weiter fickte und ihre eigene Tochter sie weiter leckte holte sie so einiges nach, was sie in der Vergangenheit versäumt hatte. Das Gefühl war so wunderbar, dass daran nichts falsch sein konnte. Sie genoss nur noch laut stöhnend und sich ekstatisch hin und her werfend.
Sie schob sich den heftigen Stößen ihres Vaters nahezu entgegen, nahm jauchzend jeden Millimeter seines Liebesrohrs in sich auf und schwebte von einem Orgasmus zum anderen.
Ihren Vater trieb sie damit ebenfalls auf höchste Erregung. Mitten in einen ihrer Orgasmen hinein spritzte er ihr zwei Salven in den Bauch, dann zog er seinen Schwanz heraus und Maureen beeilte sich damit ihn ganz in den Mund zu nehmen, so dass die restlichen Salven in ihrem Mund landeten.
Nancy war nach so intensiven Orgasmen nach einer Zeit der Enthaltsamkeit so groggy, dass sie sich auf die Seite legte. Maureen legte sich hinter sie und nahm sie in den Arm.
Der Großvater stand auf und ließ sich auf einen Küchenstuhl fallen. „Also dein Lutschmund, Maureen, und die saftige Fotze meiner Tochter… Ich glaube, ich werde mit jedem Tag jünger!”
Alle drei mussten lachen.
„Was würde mein Vater wohl sagen, wenn er uns so sehen würde?” dachte Maureen.
3
3.1
Nach einer Phase des Durchatmens rappelte sich Nancy auf, raffte ihre Klamotten zusammen und hastete die Treppe zu ihrem Schlafzimmer hinauf. Sie musste erst begreifen, was gerade geschehen war: Sie hatte gerade mit ihrem Vater gefickt, ihre Tochter hatte ihr die Muschi ausgeleckt und das Schlimmste dabei: sie war dabei abgegangen wie noch nie zuvor in ihrem Leben!
Unwillkürlich versuchte sie mit einem Kopfschütteln diese Gedanken aus dem Kopf zu verscheuchen, doch es gelang ihr nicht. Selbst unter der Dusche ließen sie die Bilder nicht los. Und das kalte Wasser, das sie am Ende einstellte, kühlte sie nicht ab, sondern bescherte ihrem Körper nur eine Gänsehaut und steife Nippel. Der Wärme und Feuchtigkeit in ihrem Schoß tat das keinen Abbruch!
Maureen verabschiedete ihren Großvater in das Gästezimmer und ging selber in das elterliche Schlafzimmer um dort auf ihre Mutter zu warten. Die beiden Frauen mussten unbedingt reden!
3.2
Zur gleichen Zeit saß Ben, Nancys Ehemann und Maureens Vater, in seinem Auto und fuhr in Richtung des Motels, wo er sich mit seiner Sekretärin treffen wollte. Die beiden trafen sich dort regelmäßig und fickten miteinander. Seit fast einem Jahr gab sie ihm, was er zuhause nicht bekam.
Doch die Beziehung war nicht gut. Sie wirkte sich auf die berufliche Zusammenarbeit aus. Seine Sekretärin verlangte unverblümt von ihm immer deutlicher, dass sie mehr sein wollte als sein Betthäschen. Sie wollte die Frau an seiner Seite sein.
Doch das war nicht möglich. Nancy hatte das Geld in die Ehe gebracht. Ihr Vater war reich und hatte auf einem Ehevertrag bestanden. Ohne Nancy war Ben nur ein mittelmäßiger Angestellter mit einem ebensolchen Einkommen. Kein Luxus, kein schönes Haus, kein großes Auto wären die Folge gewesen.
Ben fuhr auf einen Parkplatz und dachte nach. Dann ging ein Ruck durch seinen Körper. Er wendete und fuhr Richtung Familie. Er würde um Nancy kämpfen! Allein schon um nicht alles zu verlieren. Und er würde etwas tun, was er schon zu lange nicht mehr getan hatte: er würde seine Frau ficken! So wie sie es liebte, schnell, hart und tief. Und dann würde er sie vollsauen mit seinem Saft, würde ihr alles über den Schoß, ihre Titten und ihr Gesicht spritzen.
Noch während der Fahrt schwoll sein Schwanz aufgeregt an.
3.3
Nancy war in der Dusche zusammengesackt. Sie saß in der Bodenwanne und dachte an ihre Familie. An Ben, der eine andere hatte, an ihre Tochter und an ihren Vater, der sie gerade gefickt hatte. GEFICKT!
Maureen lag bäuchlings auf dem Bett, mitgenommen von den Ereignissen und immer noch feucht von der Zunge ihrer Mutter. Mist, sie hatte sich insgeheim darauf gefreut, endlich von ihrem Großvater gefickt zu werden, doch diesmal hatte er sich ihre Mutter vorgenommen. Sie überlegte immer noch, dass sie nichts dagegen hätte, wenn ihr Großvater der erste wäre, der seinen Stachel in sie schiebt, sie aufspaltet und sie zur Frau macht. In diesem Zustand bekam sie nicht mit, wie jemand das Schlafzimmer betrat.
Im Halbdunkel des vom Vorhang verdunkelten Schlafzimmers sah Ben den nackten Körper auf dem Ehebett liegen mit den langen Haaren, die wie ein Fächer auf dem Kopfkissen ausgebreitet waren.